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Aufgabe 4 – Zink-Luft-Zellen – ein Oldtimer neu aufpoliert

Die Zink-Luft-Batterie, eine galvanische Zelle, die ursprünglich 1841 von Robert Bunsen skizziert und 1932 erstmals kommerziell eingeführt wurde, diente jahrzehntelang in Form von Knopfzellen als Einweglösung in Hörgeräten. In den letzten Jahren werden zunehmend weitere Anwendungen interessant. Sie könnte sogar die Welt der Energiespeicherung revolutionieren.

1

Erläutere unter Angabe von Reaktionsgleichungen die Reaktionstypen der Schritte 1 und 2 bei der Gewinnung von Zink(II)-sulfat-Lösung für das Nassverfahren (M 1).

12 BE

2

Begründe die Notwendigkeit des Separators in der dargestellten Zink-Luft-Zelle (M 2).

Ordne der schematischen Darstellung aus Abbildung 1 die Begriffe Anode und Kathode begründet zu (M 2).

Gib für den Entladevorgang einer Zink-Luft-Zelle die Teilgleichungen für die Elektrodenreaktionen an und stelle unter Verwendung dieser Teilgleichungen eine Gesamtreaktionsgleichung auf (M 2).

10 BE

3

Berechne die Masse an Zink, die beim Entladevorgang umgesetzt wird. Gehe dabei von einer direkten Reaktion zu Zink(II)-oxid aus (M 1, M 2, M 3).

Ermittle die vom Hersteller auszuweisende Kapazitätsangabe in Formula: \text{mAh}Formula: \text{mAh} (M 3).

Überprüfe mithilfe der Messwerte die Angabe des Herstellers (M 3).

10 BE

4

Diskutiere anhand von fünf Argumenten den Einsatz von Zink-Luft-Batterien als Alternative für Lithium-Ionen-Akkumulatoren (M 4).

Begründe die besondere Problematik der Bildung von Dendriten (M 4).

8 BE
40 BE

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