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Aufgabe 2 – Allulose – eine energiearme Alternative, die schmeckt

Viele Alternativen zu Saccharose haben zwar wenig Kalorien, aber dafür einen auffälligen Eigengeschmack oder sie hinterlassen ein schlechtes Mundgefühl. Allulose soll die besten Eigenschaften von Zucker und Süßstoffen vereinen – einen guten Geschmack und nahezu keine Kalorien.

1

Erkläre, dass es sich bei der gegebenen Struktur um die D-Form des Allulose-Moleküls handelt (M 1).

Gib die Fischer-Projektionsformel eines D-Fructose- und eines D-Glucose-Moleküls an.

Vergleiche diese beiden mit der Struktur eines D-Allulose-Moleküls in Bezug auf die funktionellen Gruppen und die Anzahl der asymmetrisch substituierten Kohlenstoff-Atome (M 1).

Stelle eine Hypothese zur Wasserlöslichkeit von Allulose anhand der Molekülstruktur auf (M 1).

12 BE

2

Erläutere den Reaktionsmechanismus der in Abbildung 2 dargestellten Ringbildung bei Allulose-Molekülen (M 2).

Begründe, dass bei der Bildung der Furanoseform zwei isomere Allulose-Moleküle entstehen können (M 2).

10 BE

3

Plane ein experimentelles Vorgehen, mit dem die erfolgreiche enzymatische Spaltung der Amylose in der Probelösung nachgewiesen werden kann (M 3).

Gib die zu erwartenden Beobachtungen und deren Auswertungen auch unter Angabe einer Reaktionsgleichung an (M 3).

10 BE

4

Berechne die im Körper theoretisch aus den Zuckern freiwerdende Energie, die ein teilweise mit Allulose gesüßter Butterkeks liefert (M 1, M 4).

Beurteile den Teilersatz von Saccharose durch Allulose in Butterkeksen im Hinblick auf eine kalorienreduzierte Ernährung (M 1, M 4).

8 BE
40 BE

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